Ein Cit­i­zen-Sci­ence-Pro­jekt für Pflanzen­in­ter­essierte.

Die Pflanzenvielfalt in Graubünden kennen,
einschätzen und für die Zukunft dokumentieren –
das ist das Ziel von Flora Raetica.

Vor 100 Jahren haben die Botaniker Josias Braun-Blan­quet und Eduard Rübel die Pflanzen­welt Graubün­dens zum ersten Mal umfassend doku­men­tiert. Jet­zt ist es Zeit für ein Update.

Das Jahrhundert-Update
der Bündner Pflanzenwelt.

Erkunde den Fortschritt der Kartierung in jeder Region und finde heraus, wo es noch Beobachtungen braucht.

Aktuelles

Botanisieren und Bestimmen im Feld Kartierwochenende Tschamut, Quadrat Oberalpstock. Foto: Sibylle Grieder.

Gemeinsam die Feldsaison 2026 ausklingen lassen

Welche Pflanzen­funde haben dich dieses Jahr beschäftigt und sind noch nicht ganz gek­lärt? Am 29. Novem­ber 2026 tauschen wir uns aus und helfen bei offe­nen Bes­tim­mungs­fra­gen weit­er.

Seit 1900: Neue Arten, verschwundene Lebensräume

Wie hat sich die Pflanzen­welt Graubün­dens seit 1900 verän­dert? Am «Ren­dez-vous am Mit­tag» zeigte Thomas Wohlge­muth vor rund 60 Inter­essierten, welche Erken­nt­nisse das Pro­jekt «Flo­ra Raet­i­ca» bish­er liefert.

Besonders spannend finde ich Lawinenzüge

In unser­er Porträtrei­he stellen wir die Men­schen hin­ter Flo­ra Raet­i­ca vor.
Heute: Ste­fanie Jacomet, pen­sion­ierte Archäob­otanikerin aus Ftan.

Das dritte Kartierwochenende der Saison ist Geschichte: Tschamut

Drei Tage, viele Höhen­meter und über­raschende Funde: Beim Kartier­woch­enende in der oberen Sur­sel­va erfassten die Teil­nehmenden trotz fort­geschrit­ten­er Veg­e­ta­tion über 4800 Fund­mel­dun­gen zu 680 ver­schiede­nen Arten.