Ein Cit­i­zen-Sci­ence-Pro­jekt für Pflanzen­in­ter­essierte.

Die Pflanzenvielfalt in Graubünden kennen,
einschätzen und für die Zukunft dokumentieren –
das ist das Ziel von Flora Raetica.

Vor 100 Jahren haben die Botaniker Josias Braun-Blan­quet und Eduard Rübel die Pflanzen­welt Graubün­dens zum ersten Mal umfassend doku­men­tiert. Jet­zt ist es Zeit für ein Update.

Das Jahrhundert-Update
der Bündner Pflanzenwelt.

Erkunde den Fortschritt der Kartierung in jeder Region und finde heraus, wo es noch Beobachtungen braucht.

Aktuelles

Frühlingsexkursion 2026 bei Felsberg. Foto: Christine Huovinen

Jahresrückblick 2026 – Landquart

Am 6. Feb­ru­ar 2027 schauen wir gemein­sam zurück, lassen beim bun­ten Fotorück­blick eure span­nen­den Beobach­tun­gen und Geschicht­en nochmals aufleben und wer­fen einen Blick auf die Erken­nt­nisse aus den gesam­melten Dat­en.

Botanisieren und Bestimmen im Feld Kartierwochenende Tschamut, Quadrat Oberalpstock. Foto: Sibylle Grieder.

Gemeinsam die Feldsaison 2026 ausklingen lassen

Welche Pflanzen­funde haben dich dieses Jahr beschäftigt und sind noch nicht ganz gek­lärt? Am 29. Novem­ber 2026 tauschen wir uns aus und helfen bei offe­nen Bes­tim­mungs­fra­gen weit­er.

Seit 1900: Neue Arten, verschwundene Lebensräume

Wie hat sich die Pflanzen­welt Graubün­dens seit 1900 verän­dert? Am «Ren­dez-vous am Mit­tag» zeigte Thomas Wohlge­muth vor rund 60 Inter­essierten, welche Erken­nt­nisse das Pro­jekt «Flo­ra Raet­i­ca» bish­er liefert.

Besonders spannend finde ich Lawinenzüge

In unser­er Porträtrei­he stellen wir die Men­schen hin­ter Flo­ra Raet­i­ca vor.
Heute: Ste­fanie Jacomet, pen­sion­ierte Archäob­otanikerin aus Ftan.